Quellen zur jüdischen Geschichte im Staatsarchiv Chemnitz: Online vorgestellt
Ein Beitrag zum Themenjahr im Rahmen der Online-Veranstaltungen des Sächsischen Staatsarchivs
Das Staatsarchiv Chemnitz (Abt. 4 des Sächsischen Staatsarchivs) verwahrt umfangreiches Archivgut zur jüdischen Geschichte Südwestsachsens von der Frühen Neuzeit bis zum 20. Jahrhundert. Dies betrifft vor allem staatliche Behörden und Gerichte sowie die Wirtschaftsüberlieferung. Herr Dr. Benedikt Neuwöhner stellt in einem Online-Vortrag im Überblick vor, was wir haben und wie Sie es nutzen können. Der Vortrag erfolgt über das Videokonferenzsystem WebEx, den Link finden Sie über die angegebene URL. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Über den Veranstalter
Das Sächsische Staatsarchiv ist eine obere besondere Staatsbehörde und das zuständige Archiv für Behörden, Gerichte und sonstige öffentliche Stellen des Freistaates Sachsen. Der regionale Schwerpunkt seiner Abteilung 4, Staatsarchiv Chemnitz, liegt auf Südwest-Sachsen. Die Abteilung verwahrt historische Unterlagen (Archivgut) u. a.: einzelner Reichs- und Bundesbehörden, Verwaltungs- und Justizbehörden und Gerichte der oberen, mittleren und unteren Ebene, Herrschaften/Rittergüter (darunter der Schönburgischen Herrschaften mit einem bis 1233 zurückreichenden Urkundenbestand), private und staatliche Wirtschaftsbetriebe, Parteien und Organisationen, darunter das SED-Bezirksparteiarchiv Karl-Marx-Stadt, Vereine und Nachlässe. Das Staatsarchiv bietet seit Mai 2025 Online-Einführungen in die Archivbenutzung und thematische Online-Vorträge an.
