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Logo "Tacheles - Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026". Links ist eine halbe Menorah in blauen Farbtönen zu sehen.

Noa Eshkol

Ausstellung

Frau mit gestreiftem Oberteil hält zwei runde Drahtobjekte in ausgestreckten Armen
© John G Harries
von
17
September2026
bis
31
Oktober2026

HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste

Karl-Liebknecht-Straße 56
01109 Dresden

Veranstalter: HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste
Eintritt: kostenlos
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Noa Eshkol (1924–2007) ist international bekannt als Tanzkomponistin und Mitautorin – gemeinsam mit dem Architekten Avraham Wachman – der innovativen Eshkol-Wachman Movement Notation (EWMN). Dieses schriftliche System bezieht sich auf die universelle Sprache der Geometrie, um die Mobilität der einzelnen Gliedmaßen mit wissenschaftlicher Präzision zu dokumentieren und zu analysieren.

Eine weniger bekannte Seite von Eshkols Schaffen war die Herstellung sogenannter „Wandteppiche“ – farbenreiche Textilkompositionen aus recycelten Stoffresten, die das Pendant zu ihren minimalistischen Choreografien bilden. Es ist das erste Mal, dass die Werke dieser produktiven Künstlerin im Festspielhaus HELLERAU präsentiert werden.

Die Ausstellung umfasst eine Auswahl an Wandteppichen und Archivmaterialien aus der Noa Eshkol Foundation for Movement Notation in Holon. Die Ausstellung ist im Festspielhaus Hellerau jeweils von einer Stunde vor bis eine Stunde nach den Veranstaltungen geöffnet.

Barrierefreiheit auf der Veranstaltung

  • Schwarz-weiß Grafik, die einen Rollstuhlfahrer abbildet und für barrierefreien Zugang steht. Barrierefreier Zugang

Über den Veranstalter

HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste zählt heute zu den wichtigsten internationalen Zentren der zeitgenössischen Künste in Deutschland und Europa. Es agiert als interdisziplinäres Koproduktions- und Gastspielhaus und bietet den zeitgenössischen Künsten Tanz, Musik, Theater, Performance, Medienkunst und Bildende Kunst Räume für Produktion und Präsentation. HELLERAU initiiert und fördert mit Themenschwerpunkten, Festivals und Publikumsformaten Debatten über Kunst und Gesellschaft und kooperiert mit anderen kulturellen Partner*innen regional, national und international und engagiert sich in zahlreichen Netzwerken.

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