Mehr als ein Moped
Die jüdische Unternehmerfamilie Simson zwischen Erfolg und Verfolgung
Verkehrsmuseum Dresden, Lichthof
Augustusstraße 1
01067 Dresden
Für viele ist Simson der Name eines legendären Mopeds. Doch die Geschichte und das Schicksal der Unternehmerfamilie aus Suhl kennen nur wenige. Historikerin Dr. Ulrike Schulz hat sich intensiv mit der Simson-Historie befasst, geht aber auch auf die aktuelle politische Instrumentalisierung ein. An der Diskussion beteiligt sich Michael Nattke vom Kulturbüro Sachsen. Zuvor werden ab 18 Uhr Simson-Exponate in der Dauerausstellung gezeigt.
Teilnahme kostenlos, Anmeldung über VHS Dresden (Kursnummer 26H1418) oder Verkehrsmuseum (Tel. Besucherservice: 0351-8644-133, www.verkehrsmuseum-dresden.de).
Barrierefreiheit auf der Veranstaltung
Über den Veranstalter
Wir fördern seit 1991 den Dialog zwischen Juden und Christen durch Vorträge, Lesungen, Seminare, Exkursionen, Studienreisen, Ausstellungen und andere Formate sowie die Herausgabe von Publikationen. Wir führen ca. 30 Veranstaltungen pro Jahr durch. Unser Verein hat 145 Mitglieder. Unserem Dachverband, dem Deutschen Koordinierungsrat in Bad Nauheim, gehören 83 in ganz Deutschland tätige Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit an.
