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Logo "Tacheles - Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026". Links ist eine halbe Menorah in blauen Farbtönen zu sehen.

Laubhüttenfest

Sukkot

30
September2026
16:00 Uhr

Kirchgarten der Stadtkirche St. Wenceslai

Am Wenceslaikirchhof 4
04808 Wurzen

Veranstalter: Netzwerk für Demokratische Kultur e.V.
Eintritt: frei (gerne kann Obst und Gemüse oder eine andere Kleinigkeit zu Essen mitgebracht werden)

Das Laubhüttenfest erinnert an den Auszug der Israeliten aus Ägypten und ihre 40 Jahre in der Wüste, als sie in Laubhütten lebten. Während des Festes bauen Juden Laubhütten (Sukka), in denen sie essen, schlafen (sofern es das Wetter erlaubt) und die Feiertage verbringen. Das Fest ist auch ein Erntedankfest, und es wird sieben Tage lang gefeiert. Frisches Obst und Gemüse spielen eine wichtige Rolle. Auch wir wollen gemeinsam eine Laubhütte im Garten der Wenceslaikirche bauen und anschließend bei einem gemeinsamen Essen mehr lernen über jüdische Feste und Traditionen. Kinder sind willkommen. Es kann gerne Baumaterial aller Art aus dem Garten und dem Wald mitgebracht werden.

Barrierefreiheit auf der Veranstaltung

  • Schwarz-weiß Grafik, die einen Rollstuhlfahrer abbildet und für barrierefreien Zugang steht. Barrierefreier Zugang

Über den Veranstalter

Das Netzwerk für Demokratische Kultur (NDK) verbindet Menschen, die Haltung zeigen und sich für eine demokratische Kultur in der Region, gelebte Mitmenschlichkeit und Mitbestimmung, Nachhaltigkeit und Freiheit engagieren. Wir setzen uns ein für eine bedürfnisorientierte Gesellschaft, die auf Solidarität beruht, für achtsame und wertschätzende Kommunikation, für politische Beteiligung auch außerhalb von Parlamenten, für Klimagerechtigkeit sowie eine lebendige und kritische Erinnerungskultur. Mit Bildungsarbeit, kulturellen Veranstaltungen, Vernetzung, Begegnung und Information wollen wir die weitere Entwicklung einer aktiven demokratischen Zivilgesellschaft in der Region unterstützen. Wir sind offen für alle, die die Gleichwertigkeit eines jeden Menschen anerkennen. Deswegen schließen wir menschenfeindliches Gedankengut sowie diskriminierende Haltungen und Handlungen aus.

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