Jüdinnen und Juden im Wirtschaftsleben des Kaiserreiches und der Weimarer Republik
Vitrinenblicke – Stadtgeschichten aus dem Depot
Stadtmuseum Dresden
Wilsdruffer Str. 2
01067 Dresden
Welche Rolle spielten jüdische Bürgerinnen und Bürger im Wirtschaftsleben unserer Stadt? Wie prägten sie Handel, Finanzwesen und Industrie in der Zeit des Kaiserreiches und der Weimarer Republik?
Ausgewählte Objekte aus unserem Depot, die nun in einem neuen Kontext gezeigt werden, beleuchten den Beitrag jüdischer Fabrikanten, Bankiers und Geschäftsleute zur wirtschaftlichen Entwicklung Dresdens und erzählen von einem Leben, das fest in der Mitte der Gesellschaft verankert war.
Die Führung findet im Museumscafé statt – mit Blick auf die Neuerwerbungsvitrine. Kleine Snacks stehen bereit; Kaffee kann bei Bedarf am Automaten geholt werden. In diesem entspannten Rahmen etabliert das Stadtmuseum ein neues Führungsformat, das Geschichte im Gespräch erlebbar macht.
Anmeldung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)
Barrierefreiheit auf der Veranstaltung
Über den Veranstalter
Die Museen der Stadt Dresden sind ein kommunaler Verbund von insgesamt zehn Museen und Ausstellungshäusern. In den Sammlungen und den regelmäßig wechselnden Ausstellungen wird die vielfältige Geschichte der sächsischen Elbmetropole anschaulich — von der Stadtgeschichte und bildenden Kunst zur Industrie- und Technikgeschichte sowie berühmten Persönlichkeiten.
