Israel – Sehnsuchtsort junger Juden in der DDR?
Wird nach Anmeldung bekanntgegeben
An der Diskussion nehmen Sandra Anusiewicz-Baer und Lara Dämmig, Autorinnen des Buches „Jung und jüdisch in der DDR“, teil. Die Moderation übernimmt Nora Pester, Verlegerin bei Hentrich & Hentrich, wo das Buch erschienen ist.
Im Mittelpunkt der Diskussion stehen die Beziehungen junger Jüdinnen und Juden in der DDR zu Israel sowie die Frage, welche Bedeutung diese Verbindungen für ihr Selbstverständnis und ihre Lebensrealität hatten. Die Veranstaltung besteht aus einem ca. 60-minütigen moderierten Gespräch, an das sich eine 30-minütige Frage- und Diskussionsrunde mit dem Publikum anschließt.
Barrierefreiheit auf der Veranstaltung
Über den Veranstalter
TaMaR Germany e.V. ist demokratisch organisiert, ehrenamtlich getragen und versteht sich als progressive jüdische Stimme in Deutschland. Der Verein ist Teil des Jüdischen Liberal-Egalitären Verbands (JLEV) sowie der World Union for Progressive Judaism (WUPJ). Als selbstverwaltete Plattform bietet TaMaR jungen jüdischen Erwachsenen im Alter von 18 bis 35 Jahren einen offenen und niedrigschwelligen Raum, um ihre Identität aktiv zu gestalten. Dabei sind sie in den Werten des liberalen Judentums verwurzelt und stehen in Verbindung mit der jüdischen Diaspora und Israel.
