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Logo "Tacheles - Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026". Links ist eine halbe Menorah in blauen Farbtönen zu sehen.

Israel – Sehnsuchtsort junger Juden in der DDR?

1
März2026
15:00 Uhr

Wird nach Anmeldung bekanntgegeben

Veranstalter: TaMaR Germany e.V.
Eintritt: 0€
Veranstaltung

An der Diskussion nehmen Sandra Anusiewicz-Baer und Lara Dämmig, Autorinnen des Buches „Jung und jüdisch in der DDR“, teil. Die Moderation übernimmt Nora Pester, Verlegerin bei Hentrich & Hentrich, wo das Buch erschienen ist.

Im Mittelpunkt der Diskussion stehen die Beziehungen junger Jüdinnen und Juden in der DDR zu Israel sowie die Frage, welche Bedeutung diese Verbindungen für ihr Selbstverständnis und ihre Lebensrealität hatten. Die Veranstaltung besteht aus einem ca. 60-minütigen moderierten Gespräch, an das sich eine 30-minütige Frage- und Diskussionsrunde mit dem Publikum anschließt.

Barrierefreiheit auf der Veranstaltung

  • Schwarz-weiß Grafik, die einen Rollstuhlfahrer abbildet und für barrierefreien Zugang steht. Barrierefreier Zugang

Über den Veranstalter

TaMaR Germany e.V. ist demokratisch organisiert, ehrenamtlich getragen und versteht sich als progressive jüdische Stimme in Deutschland. Der Verein ist Teil des Jüdischen Liberal-Egalitären Verbands (JLEV) sowie der World Union for Progressive Judaism (WUPJ). Als selbstverwaltete Plattform bietet TaMaR jungen jüdischen Erwachsenen im Alter von 18 bis 35 Jahren einen offenen und niedrigschwelligen Raum, um ihre Identität aktiv zu gestalten. Dabei sind sie in den Werten des liberalen Judentums verwurzelt und stehen in Verbindung mit der jüdischen Diaspora und Israel.

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