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Logo "Tacheles - Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026". Links ist eine halbe Menorah in blauen Farbtönen zu sehen.

Festival Europäische Notenspuren 2026

Schma Leipzig - Höre, Leipzig!

Männerchor bei einem Auftritt
La Chorale Le Chant Sacré aus StraßburgDaniel Reiche
Die vier Mitglieder des Ensemble Sospiratem
Ensemble SospiratemEwa Milun-Walczak
26 Chormitglieder vor Buntglasfenstern
Leipziger SynagogalchorNikolai Schmidt
10köpfiges Salonorchester mit Streich- und Blasinstrumenten
Salon KrauseThomas und Julia Krause
Fünf Musikerinnen und Musiker mit Instrumenten bei einem Konzert
Herje Mine und Walburga WaldeDaniel Reiche
16 Orchestermitglieder mit Instrumenten vor Glaswand
Niels Gade Chamber OrchestraKonrad Stöhr
von
14
November2026
bis
21
November2026
00:00 Uhr

Diverse Veranstaltungsorte

Veranstalter: Notenspur Leipzig e.V.
Eintritt: VVK: 12,- / erm. 10,- €; Restkarten an der Abendkasse: 15,-€/erm. 12,- €
Zum Festival

Die Europäischen Notenspuren sind ein Festival des Leipziger Musikerbes: Komponisten und Musikerinnen, die in Leipzig gelebt, studiert, gearbeitet und durch ihr Schaffen Einfluss auf das europäische Musikleben hatten, werden in den Mittelpunkt gestellt, facettenreich beleuchtet und neu interpretiert. Das diesjährige Festival beschäftigt sich anlässlich der Eröffnung des Leipziger Notenbogens und TACHELES 2026 – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen mit dem jüdischen Musikerbe der Stadt Leipzig. Die Veranstaltungen führen an vergessene Orte jüdischen Musiklebens, bringen verloren gegangene Musiktraditionen zurück an diese Orte und beleuchten einzelne Persönlichkeiten und Facetten dieser reichen Geschichte.

Barrierefreiheit auf der Veranstaltung

Die meisten Veranstaltungsorte sind barrierefrei.

  • Schwarz-weiß Grafik, die einen Rollstuhlfahrer abbildet und für barrierefreien Zugang steht. Barrierefreier Zugang

Über den Veranstalter

Zum reichen Musikerbe Leipzigs und Sachsens gehört die Kultur ihrer jüdischen Bewohner, deren Beitrag vor allem durch die nationalsozialistische Vertreibung nur noch wenig im Gedächtnis der Bürger präsent ist. Diesem verloren ge­gangenen Erbe durch die „Verortung“ wieder ein „Zuhause“ in unserer Region zu geben und sie damit zurück in das kulturelle Gedächtnis unserer Stadt und des Freistaates zu holen, ist Anliegen der Leipziger Notenspur. Das Projekt „Jüdische Notenspuren“ fokussiert in diesem Sinne die Vermittlung von regionalem jüdischem Musikerbe an Kinder, Bürger und Besucher der Stadt Leipzig und des Freistaates insgesamt – möglichst interaktiv, sinnlich und eng verknüpft mit ehemaligen Standorten und Gebäuden, welche jüdische Kulturgeschichte erzählen.

Mehr über den Veranstalter