Festival Europäische Notenspuren 2026
Schma Leipzig - Höre, Leipzig!
Diverse Veranstaltungsorte
Die Europäischen Notenspuren sind ein Festival des Leipziger Musikerbes: Komponisten und Musikerinnen, die in Leipzig gelebt, studiert, gearbeitet und durch ihr Schaffen Einfluss auf das europäische Musikleben hatten, werden in den Mittelpunkt gestellt, facettenreich beleuchtet und neu interpretiert. Das diesjährige Festival beschäftigt sich anlässlich der Eröffnung des Leipziger Notenbogens und TACHELES 2026 – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen mit dem jüdischen Musikerbe der Stadt Leipzig. Die Veranstaltungen führen an vergessene Orte jüdischen Musiklebens, bringen verloren gegangene Musiktraditionen zurück an diese Orte und beleuchten einzelne Persönlichkeiten und Facetten dieser reichen Geschichte.
Barrierefreiheit auf der Veranstaltung
Die meisten Veranstaltungsorte sind barrierefrei.
Über den Veranstalter
Zum reichen Musikerbe Leipzigs und Sachsens gehört die Kultur ihrer jüdischen Bewohner, deren Beitrag vor allem durch die nationalsozialistische Vertreibung nur noch wenig im Gedächtnis der Bürger präsent ist. Diesem verloren gegangenen Erbe durch die „Verortung“ wieder ein „Zuhause“ in unserer Region zu geben und sie damit zurück in das kulturelle Gedächtnis unserer Stadt und des Freistaates zu holen, ist Anliegen der Leipziger Notenspur. Das Projekt „Jüdische Notenspuren“ fokussiert in diesem Sinne die Vermittlung von regionalem jüdischem Musikerbe an Kinder, Bürger und Besucher der Stadt Leipzig und des Freistaates insgesamt – möglichst interaktiv, sinnlich und eng verknüpft mit ehemaligen Standorten und Gebäuden, welche jüdische Kulturgeschichte erzählen.





