Die Faust war eine geöffnete Hand mit fünf Fingern
Lyrikabend anlässlich des Jahres der jüdischen Kultur
Kügelgenhaus Dresden
Hauptstraße 13
01097 Dresden
Jehuda Amichai (1924 - 2000) gilt als einer der großen hebräischen Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Gedichte handeln von Liebe, Verlust, Krieg und dem unerschütterlichen Glauben an den Menschen.Mit »Die Faust war eine geöffnete Hand mit fünf Fingern« bringen seine Tochter Emanuella Amichai, der Schauspieler und Regisseur Bernhard Stengele und Robert Herrmann nun einen eindringlichen Dialog zwischen Israel und Deutschland auf die Bühne. Gemeinsam verbinden sie Poesie, Musik und persönliche Erzählung zu einem dichten künstlerischen Erlebnis.Die hebräischen Originaltexte Amichais treffen auf ihre deutsche Interpretation durch Bernhard Stengele und schlagen so die Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Erinnerung und Verantwortung. Eliana Jacobs - Gesang und Robert Herrmann - Klavier öffnen einen musikalischen Raum, in dem Amichais Lyrik neu erklingt.
Über den Veranstalter
Die Faust war eine geöffnete Hand mit fünf Fingern – Jehuda Amichai im Dialog von Wort und Musik
Ein zweisprachiger Abend (Hebräisch/Deutsch): Emanuella Amichai aus Tel Aviv trägt die Gedichte ihres Vaters Jehuda Amichai in hebräischer Sprache vor, Bernhard Stengele die deutsche Interpretation. Gemeinsam mit Robert Herrmann (Klavier) und dem Ensemble Rozhinkes (Leipzig) entsteht ein dichter Dialog von Poesie und Musik.
