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Logo "Tacheles - Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026". Links ist eine halbe Menorah in blauen Farbtönen zu sehen.

Die Faust war eine geöffnete Hand mit fünf Fingern

Lyrikabend anlässlich des Jahres der jüdischen Kultur

Emanuella Amichai, Bernhard Stengele
Emanuella Amichai, Bernhard Stengeleprivat
14
November2026
17:00 Uhr

Kügelgenhaus Dresden

Hauptstraße 13
01097 Dresden

Veranstalter: Ensemble Rozhinkes
Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
Zur Veranstaltung

Jehuda Amichai (1924 - 2000) gilt als einer der großen hebräischen Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Gedichte handeln von Liebe, Verlust, Krieg und dem unerschütterlichen Glauben an den Menschen.Mit »Die Faust war eine geöffnete Hand mit fünf Fingern« bringen seine Tochter Emanuella Amichai, der Schauspieler und Regisseur Bernhard Stengele und Robert Herrmann nun einen eindringlichen Dialog zwischen Israel und Deutschland auf die Bühne. Gemeinsam verbinden sie Poesie, Musik und persönliche Erzählung zu einem dichten künstlerischen Erlebnis.Die hebräischen Originaltexte Amichais treffen auf ihre deutsche Interpretation durch Bernhard Stengele und schlagen so die Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Erinnerung und Verantwortung. Eliana Jacobs - Gesang und Robert Herrmann - Klavier öffnen einen musikalischen Raum, in dem Amichais Lyrik neu erklingt.

Über den Veranstalter

Die Faust war eine geöffnete Hand mit fünf Fingern – Jehuda Amichai im Dialog von Wort und Musik

Ein zweisprachiger Abend (Hebräisch/Deutsch): Emanuella Amichai aus Tel Aviv trägt die Gedichte ihres Vaters Jehuda Amichai in hebräischer Sprache vor, Bernhard Stengele die deutsche Interpretation. Gemeinsam mit Robert Herrmann (Klavier) und dem Ensemble Rozhinkes (Leipzig) entsteht ein dichter Dialog von Poesie und Musik.