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Logo "Tacheles - Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026". Links ist eine halbe Menorah in blauen Farbtönen zu sehen.

Bildbetrachtung & Gespräch: Auf den Spuren der alten und neuen Dresdner Synagoge

Im Rahmen der Ausstellung „Platz finden“

Stele am Hasenberg
Gedenkstein Alte SynagogeWikipedia
4
September2026
16:00 Uhr

Albertinum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Tzschirnerplatz 2
01067 Dresden

Veranstalter: ZfBK- Zentrum für Baukultur Sachsen
Eintritt: Eintritt: regulär 14,00 Euro, ermäßigt 10,50 Euro, zahlbar im Albertinum
Mehr Infos

Vor dem Gemälde "Die Synagoge in Dresden" (1928/34) des Dresdner Malers Bernhard Kretzschmar führt Dr. Birgit Dalbajewa, Oberkonservatorin am Albertinum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, in die Entstehung und Bedeutung des Werkes ein. Als eines der letzten Gemälde der alten Semper-Synagoge zeigt es zugleich einen seltenen Moment jüdischen Gemeindelebens. Im Gespräch ergänzt Dr. Herbert Lappe von der Jüdischen Kultusgemeinde zu Dresden historische Hintergründe. Anschließend folgt ein gemeinsamer Rundgang zu den Spuren der alten und neuen Synagoge. Dr. Herbert Lappe hat deren Entstehung vom Wettbewerb bis zur Weihe 2001 persönlich begleitet.
Eine Veranstaltung des ZfBK in Zusammenarbeit mit dem Albertinum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Treffpunkt: Lichthof Albertinum
Mit Anmeldung: anmeldung@zfbk.de

Barrierefreiheit auf der Veranstaltung

  • Schwarz-weiß Grafik, die einen Rollstuhlfahrer abbildet und für barrierefreien Zugang steht. Barrierefreier Zugang

Über den Veranstalter

Das ZfBK – Zentrum für Baukultur Sachsen ist eine gemeinnützige Initiative zur Unterstützung von Baukultur im Freistaat.

Baukultur betrifft uns alle, sie umfasst die gesamte Gestaltung unserer alltäglich erlebten und gestalteten Umwelt. In vielfältigen Veranstaltungen und Ausstellungen bieten wir im Kulturpalast Dresden und an vielen weiteren Orten in Sachsen ein Forum für den Dialog zu baukulturellen Themen.

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