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Logo "Tacheles - Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026". Links ist eine halbe Menorah in blauen Farbtönen zu sehen.

Zeitreise Schulbuch - Jüdische Kindheiten vor und während der NS-Zeit in Dresden

Projekttag zum 09.11. in der SLUB Dresden

Innenseite Schulbuch von Max Geyer mit seinem Namen darauf in Handschrift geschrieben
Innenseite Schulbuch Max Geyer mit seinem NamenSLUB Dresden
Weißer Schriftzug "Kunst, Raub und Rückgabe" auf blauem Hintergrund mit drei kleinen Fotos
Kunst, Raub und RückgabeAntje Schnier, Hans Pirnath, Volker H. Schneider, Adrian Sauer, Kupferstichkabinett
von
3
November2026
bis
13
November2026
09:00 Uhr

SLUB Dresden/ Open Science Lab

Zellescher Weg 25
01217 Dresden

Veranstalter: Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Eintritt: Kostenfrei
Projekttag Jüdische Kindheiten mit der SLUB

Anhand einer Kritzelei in einem Schulbuch, aufgetaucht in der SLUB Dresden, rekonstruieren wir die Geschichte von Max Geyer aus Dresden. Zum Gedenktag am 9. November fragen wir, was es für jüdische Kinder und Jugendliche bedeutete, vor und während der NS-Zeit in Dresden aufzuwachsen. Quellenanalyse trifft auf Kreativität: Max Geyer kennzeichnete sein Buch – ihr eure auch? Wir gestalten gemeinsam eigene Exlibris im Linoldruck.

Bitte mitbringen: alte Kleidung, die farbig werden kann und dein Lieblingsbuch!

Bitte beachten, der Workshop findet an der SLUB Dresden statt.
Ort: Interim Bibliothek Bergstraße / Open Science Lab der SLUB Dresden, Zellescher Weg 25, 01217 Dresden; Treffpunkt: Foyer der Bibliothek (EG)

Freie Termine: 03.11. | 04.11. | 05.11. | 06.11 | 09.11. | 10.11. | 11.11. | 12.11. | 13.11. |

Bitte schriftlich anmelden: katharina.parow(at)skd.museum

Dieser Kurs wird in Kooperation mit der SLUB Dresden im Rahmen des Förderprojekts Kunst, Raub und Rückgabe angeboten.

Barrierefreiheit auf der Veranstaltung

  • Schwarz-weiß Grafik, die einen Rollstuhlfahrer abbildet und für barrierefreien Zugang steht. Barrierefreier Zugang

Über den Veranstalter

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sind ein Museumsverbund von internationaler Strahlkraft und vereinen insgesamt 15 Museen. Zusammen mit vier Institutionen repräsentiert er eine thematische Vielfalt, die in ihrer Art international einzigartig ist.

Bis Mitte 2027 findet das Projekt "Kunst, Raub und Rückgabe" statt, welches in der zweiten Laufzeit mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Biografien insbesondere von jüdischen Menschen erzählt, die NS bedingten Kulturgutentzug erlitten haben. In diesem Zusammenhang finden verschiedene Workshops und Veranstaltungen v. a. für junge Menschen zur Antisemitismus-Prävention und zum Biografischen-Lernen statt. Das Folgeprojekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie von der Friede Springer Stiftung gefördert.

Mehr über den Veranstalter