„Was für ein Blau!“
Die kulturellen Spuren der zwei Familien Wallerstein in Dresden
Albertinum
Tzschirnerplatz 2
01067 Dresden
Begeben Sie sich mit uns auf eine besondere Reise zu zwei jüdischen Familien, die ihre Spuren im kulturellen Leben Dresdens hinterlassen haben: die Familie der Tänzerin Gitta Wallerstein-Perl und die Familie des Lotteriecollecteurs Samuel Gabriel Wallerstein.
Wir beginnen den Nachmittag im Albertinum mit der Bildbetrachtung des Bildnisses „Gitta Wallerstein“ von Oskar Kokoschka. Kokoschka hatte 1921 die damals 10jährige Gitta Wallerstein in seinem Atelier in der Dresdner Kunstakademie gemalt. In diesem Atelier in der Hochschule der Bildenden Künste Dresden an der Brühlschen Terrasse setzen wir unsere Reise fort. Hier arbeitet heute die Meisterklasse von Professor Christian Macketanz, von der wir im Anschluss eingeladen sind zum gemeinsamen Gespräch bei Fingerfood und Wein.
Veranstaltet in Kooperation mit dem Albertinum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden und Christian Macketanz
Barrierefreiheit auf der Veranstaltung
Der Zugang zum Albertinum und zur Hochschule für Bildende Künste ist barrierefrei.
Über den Veranstalter
Die Bildungs- und Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur Sachsen e.V. ist seit ihrer Gründung im September 1992 dem Anliegen verpflichtet, über jüdische Geschichte und Kultur in Vergangenheit und Gegenwart in großer Breite zu informieren. Vorausgegangen waren der Eröffnung über zwei Jahre intensiver ehrenamtlicher Aufbauarbeit. Danach konnten die wiederhergestellten Räume im Erdgeschoß des Genossenschaftshauses Pulsnitzer Str. 10 in Dresden der öffentlichen Nutzung übergeben werden.
Seitdem entwickelte sich HATiKVA e.V. zu einer weit über die Stadtgrenzen von Dresden hinaus wirkenden Bildungs- und Kultureinrichtung, die in ihrer thematischen Spezifik, in ihrer Angebotsbreite aber insbesondere im Schwerpunktbereich außerschulischer Jugendbildung, im Freistaat Sachsen bisher einmalig ist.
